Leistungsbeschreibung
| Sanitätsdienst Stufe I | Sanitätsdienst Stufe II | Sanitätsdienst Stufe III |
| Kleiner Veranstaltungssanitätsdienst (ohne KTW), geringes Gefährdungspotentialfür die Teilnehmer. | Kleiner Veranstaltungssanitätsdienst (ohne KTW), geringes Gefährdungspotentialfür die Teilnehmer. | Kleiner Veranstaltungssanitätsdienst (ohne KTW), geringes Gefährdungspotentialfür die Teilnehmer. |
| Beispiele | Beispiele | Beispiele |
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| Leistungsumfang | Leistungsumfang | Leistungsumfang |
| Personal (mindestens) *1/2 | Personal (mindestens) *1/2 | Personal (mindestens) *1/2 |
| 2 Sanitäter / Rettungshelfer | 5 Sanitäter / Rettungshelfer |
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| Material (Mindestausstattung) *2 | Material (Mindestausstattung) *2 | Material (Mindestausstattung) *2 |
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| Das Sanitäterteam leitet bei einem Notfall alle erforderlichen iagnostischen und sanitätsdienstlichen Maßnahmen (einschließlich Reanimation und Frühdefibrillation) ein, veranlasst einen Notruf und übergibt den Patienten an Notarzt/Rettungsdienst. | Das Sanitäterteam leitet bei einem Notfall alle erforderlichen diagnostischen und sanitätsdienstlichen Maßnahmen (einschließlich Reanimation und Frühdefibrillation) ein, veranlasst einen Notruf und übergibt den Patienten an Notarzt/Rettungsdienst. Patienten werden nur nach Rücksprache mit der Rettungsleitstelle transportiert. Die Einsatzbereitschaft bleibt bei Patiententransporten erhalten. | Die Teams führen die bei Notfällen erforderlichen diagnostischen und rettungsdienstlichen Maßnahmen durch und transportieren Verletzte in Kliniken.Die Einsatzbereitschaft bleibt bei Patienten transporten erhalten. |
*1) Mindestalter 18 Jahre, vollständige Ausbildung.
*1) *2) Die Personalstärke und die Materialausstattung sind abhängig
von der Veranstaltungsgröße, der zu betreuenden Personenzahl und dem Gefährdungspotential.
Fahrzeugbesatzungen (gemäß Landesrettungsgesetz) gelten grundsätzlich zusätzlich zum Personalbedarf.
Das Rote Kreuz behält sich vor, zusätzliche Helferinnen und Helfer für besondere Aufgaben oder zu Praktikumszwecken einzusetzen. Bei Bedarf wird das DRK zusätzliche RK-Organisationen in Alarmbereitschaft halten.
*3) Ggf. sind Sanitätsräume, Zelte oder andere Einrichtungen
erforderlich.


